Am 09.03.2026 um 18:54 schrieb ingo_mack über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:

Am 09.03.26 um 17:06 schrieb "Dr. Dr. Thomas Fröhlich" über PhilWeb:

Ratten sind mir allerdings wohlvertraut und sympathisch, weil ich zeitweilig als Aushilfstierpfleger viele Laborratten versorgen musste. Als ich später Experimente machen sollte, die das Töten von Ratten zur Voraussetzung hatten, habe ich gekündigt und bin wieder in die Medizin zurückgekehrt.

Die Hamburger Stadtmusikanten: 

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Hamburger_Stadtmusikanten

Aber welcher Mensch verzichtete in Lebensgefahr auf helfende Medikamente, die aufgrund von Tierversuchen entwickelt wurden? Und wieviele Menschen äßen noch Fleisch, wenn sie selber schlachten müssten bzw. wüssten wie es in der Massentierhaltung zugeht? Die kleinen Säuger haben schon den Sauriern standgehalten, sie werden auch die Menschen überleben. Die Ratten haben sich allerdings erst mit den Menschen erdweit verbreitet und hinsichtlich des „Nutzens" der Menschen für die Ratten, könnte für eine „Gegenleistung" der Ratten argumentiert werden. Aus biologischer Sicht sind auch die Menschen dem Weizen bei seiner weltweiten Verbreitung nützlich gewesen.    

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