ich habe NIE "gekündigt", sondern bin der forensischen psychiatrie (unerträglich) einfach ferngeblieben, bis die mich gekündigt haben, war die beste entscheidung meines gesamten lebens, sonst gäbs mich heute nicht mehr (suizid oderMein Mitgefühl. Allerdings wird das für die Kollegen, die mit dir Schicht gehabt hätten, nicht einfach gewesen sein in der kurzen Zeit.
"forensische psychiatrie" ist einfach mission-impossible:
einerseits soll man die patienten möglichst menschlich aufbewahren, praktisch bis zum sterben, andererseits soll man sie auf dann gesunde entlassungen hin therapieren, und das beides unter dem druck, dass sich diese art von mensch subjektiv überhaupt nicht krank fühlt (sie begründen zb aus ihrer sicht perfekt, warum sie den erzeugten opfern füße und hände abgeschnitten haben, oder weiber bis zum tod torturieren mussten, weil diese sich ja gewehrt hätten, usw.
ich war damals schon 19 jahre als "pfleger und zuletzt kotherapeut dabei, während der zeit wurden 3 ärzte und 2 pflegerinnen von patienten umgebracht ("verschnitt" genannt), und 6 kollegen von mir begingen selbstmord, ich selbst war zuletzt ebenfalls vorm amoklauf oder suizid, deshalb = egoistische entscheidung, legte ich es damals erfolgreich auf zwangskündigung an, ich wußte mir damals nicht mehr anders zu helfen, und war die beste entscheidung meines lebens !
wh.