hallo thomas, nachtrag:
man kann als beispiele für die ubiquität der katalyse in natura auch zb folgendes beispiel nennen:
- wiedereingeführte wölfe im yellowstone park haben zuerst die wapiti-hische als beuten dezimiert, damit den aufbau von bewuchs und waldgebieten mit fauna darin katalysiert, und zuletzt ihre eigene anzahl durch beuten-mangel
auf "normal" bewirkt, alles letztlich katalytische und/oder inhibitorische wirkungen.
- oder ein lavaspeiender vulkan, der nach entleerung seiner magmakammer von selbst wieder ruhe gibt, auch das kann man als katalyse ansehen.
katalyse und ihr gegenteil, inhibition, sind lediglich spezialfälle von "rückkopplungen", und die gesamte natur ist ja ein völlig dichtes dichtes netzwerk aus rückkopplungen, sonst wäre sie nicht existenzfähig.
wir sollten also anstelle von "katalyse"als spezialfall vielleicht besser und allgemeiner über rückkopplungen reden, was ist eigentlich genau eine rückkopplung?, wie funktioniert sowas genau? energieflüsse dabei?
raumzeitverlauf und insbesondere auch eigenschaften-verlauf? usw. (und dann sind wir im bereich kybernetik als sehr wichtigem physikalischen und mathematischen teilgebiet, bzw. genau umgekehrt)
[ ich liebe zb den mit zirkel gezeichneten einheitskreis, weiß aber, dass das ganze zwar geometrisch-mathematisch makrophysikalisch gut und richtig ist, aber mikrophysikalisch falsch, weil der numerische wert der plancklänge
NEIN dazu sagt, und daher der numerische wert des goldenen schnittes und alles damit zusammenhängende falsch ist, denn man kann mikrophysikalisch mit plancklängen keinen makrophysikalischen mathematischen einheitskreis
konstruieren ]
wh.