Am 08.03.2026 um 14:59 schrieb ingo_mack über PhilWeb:

Normative Geltung heißt, dass Aussagen innerhalb eines Rahmens von Gründen bewertet werden können – also als richtig oder falsch, gerechtfertigt oder ungerechtfertigt. (wobei das füttern von Ratten und Waschbären in unseren Breitengraden nicht bei jedem "normativen Charakter" auf Gegenliebe stößt,
 oder aufgrund epistemischer Narrativen bei diesen zu Gewaltphantasieen führen?)


na na, "gewaltfantasien " ...

die norm bei meinen hausratten ist, dass sie abends auf futter warten und gefüttert werden, sonst randalieren sie deutlich

und ratten haben auch vorteile: ohne sie gäbe es zb wesentlich mehr schadinsekten usw., weil ratten fast alles verputzen, das ihnen vor die schnäuzchen kommt. auch fleische, insekten, würmer, großkadaver, usw.

ich habe seit jahren dank ratten zb keinerlei !!! insekten mehr in der bude, und selbst stubenfliegen nur minimal, weil ratten deren maden als leckerlies fressen

* ich weiß sehr wohl, dass menschliche vorurteile ratten zu outlaws machen, kann mich diesem blöddummen empfinden aber nicht anschließen, weil ich ratten durch beobachten seit jahren kenne = es sind ganz normale tiere, sonst nichts.

** und nochwas interessantes: die mittelalter-pesten sind nach genaueren unterschungen keineswegs von rattenflöhen übertragen worden, sondern von mensch-zu-mensch !, und haben als epidemiewirkungen nur ca 1/3 der leute getötet, 

(wie andere epidemien ebenfalls, es stirbt nur ca 1/3), die fatale wirkung war aber, dass bei 1/3 toter in kurzer zeit danach die sozialen systeme aufgrund mangelnder resilienz zusammenbrachen, was dann immer die eigentlichen katastrophen auslöste (entvölkerung ganzer landstriche, verhungern, zusatzkrankheiten, usw) = ratten und ihre flöhe waren weitestgehend unschuldig

wh.


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