Hallo IT, haLLO rEST DER wELT:)
ist es tatsächlich eine Frage nach der universalität der verwendeten Begriffe oder geht es jetzt in Richtung Bedeutungsdarwinismus? ich hab das mal nach meinem Verständnisvermögen untersuchen lassen und die vorläufigen Ergebnisse in 3 Pdfs mit "KI-Geschwurbel" gepackt.
Hi IM, bereits in meiner Mail vom 10. April hatte ich darauf geantwortet: „Fluktuationen spielen im (mathemtisch-symolischen) Weltall wie in der (sprachlich-symbolischen) Lebenswelt eine Rolle und können als metaphorisch-mathematisch übergreifendes Thema für Lebenswelt und Weltall gleichermaßen entwickelt werden.“ Fluktuationstheorien werden in der stochastischen Theorie dynamischer Systeme entwickelt. Darüber haben wir hier in der Runde wiederholt geschrieben. Ein Beispiel für die Lebenswelt liefern Karjus et al. in "Quantifying the dynamics of topical fluctuations in language“. Danach sind Worthäufigkeiten allein kein Anzeichen für Sprachwandel, da ihre Dynamik hauptsächlich aus Themenfluktuationen hervorgeht. Eine grundlegende Arbeit über „Fluktuationen in komplexen Systemen“ hat Kantelhardt in seiner Habilitationsschrift vorgelegt: