Moin, moin Ingo,

Vor Jahrzehnten - das spricht für philweb! Aber ich kann mich dennoch nicht mehr daran erinnern. Da wir aber über nahezu alle Themen dieser Lebenswelt diskutieren ist das durchaus möglich. Doch sollte eines sicher und hoffentlich der Fall sein:  Man ändert sich über einen derartigen Zeitraum nicht nur im Äußeren, sondern auch im „Inneren“, sprich: die Einstellung zu eben den Dingen der Welt und (mich betreffend) über diese hinausreichenden Phänomene. 
Aneinander vorbei oder gegeneinander schreiben, da ist manchmal kein Unterschied auszumachen; einerlei - Hauptsache wir schreiben, resp. tauschen uns aus hinsichtlich unserer (bisweilen recht divergenten) Weltsichten, denn wer wollte nur in der „eigenen Soße“ vor sich hinbraten :-)

Bester Gruß! - Karl

Am 18.01.2023 um 11:28 schrieb Ingo Tessmann über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:



Am 18.01.2023 um 00:29 schrieb Karl Janssen über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:

Nun bist Du offenbar in Josephs Fußstapfen getreten, fabulierst von Pseudokennzeichnung und ich frage mich, was denn eine derartige kennzeichnet. Warum sollte die Vorstellung von ALLES eine täuschende Kennzeichnung sein, wenngleich man umgangssprachlich mit dieser Begrifflichkeit im Wortsinne alles nur denkbar Mögliche auszudrücken pflegt.



Moin Karl, 

über Russells Kennzeichnungstheorie und die Kritik der Umgangssprache als Volksreligion hatten wir uns hier bereits vor Jahrzehnten ausgetauscht, also sollten wir nicht weiter wiederholend aneinander vorbei schreiben. 

IT
  


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