Am 03.01.2026 um 01:43 schrieb Karl Janssen über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:„Der Weihnachtsmann ist zu weiß. Das Christkind zu christlich. Die Krippe zu religiös. Der Weihnachtsmarkt zu „exkludierend“. Was früher besinnliche Adventszeit war, ist heute eine Kampfzone zwischen Weltverbesserern und Traditionalisten. Ein Fest, das eigentlich Menschen zusammenbringen sollte, wird zum Zerrbild gesellschaftlicher Spaltung.“
Und auch der Übergang in ein Neues Jahr, in das verhängnisvolle 2026, liegt nun hinter uns. Ein Übergang mit seinen teils ausufernden Feiern. Auch hier zeigte sich das „Zerrbild gesellschaftlicher Spaltung“, alleine schon mit der traditionell stattfindenden „Böllerei“, die immer noch von einem Teil der Bevölkerung in ausartenden Events betrieben wird. Persönlich halte ich diesen Brauch, wie er ja weltweit in unterschiedlicher Ausprägung aufrechthalten wird, für eine legitime Form, ein jeweils Neues Jahr zu „begrüßen“, wenngleich ich ihn (in dieser Weise) selbst noch nie vollzogen habe.
Doch bleibe ich dabei: die meisten Menschen dieser Welt sind guten Willens, wünschen sich Frieden und Freiheit, ein kostbares Gut, das letztlich immer nur von wenigen, jedoch zumeist sehr effizient mit Füssen getreten wird, zum Leid so vieler Menschen.