hi ingo mack,
die einlassungen des KI-bot in allen ehren, aber ich habe in voriger mail nirgendwo (siehe unten) einen wert von 10^-47 für die planckzeit von ca 10^-44 geschrieben, daher mir schleierhaft, wie du und/oder der KI-bot darauf kommen, ich hätte ..., und daraus dann ableitungen machen
*daran sieht man, wie eine einzige falsche eingabe einen KI-bot auf falsche fährten setzen kann ...
dass die planck-größen heute noch nicht direkt messbar sind, obwohl man in bereichen der physik nicht darum herumkommt, mit ihnen zu rechnen, ist messbedingt = zeitbedingt = epochebedingt, ist praktisch dasselbe wie bei den prinzipien der physikalischen wechselwirkung als elementare grundlage allen seins, welche ebenfalls bis heute völlig unterschätzt werden (und alltags-sprachlich ist es noch immer so, dass, wenn ursache+wirkung nur nahe genug beieinanderliegen, man von wechselwirkung spricht, obwohl physikalische ww etwas völlig anderes ist und meint, als die "nicht-verschränkte" alltags-wechselwirkung (zb "tante erna ist hingefallen, als "ww" davon ist jetzt ihr bein gebrochen")
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*[Zeno von Elea – Logik vor Physik]*
Vor über zweieinhalbtausend Jahren stellte Zeno von Elea das Paradoxon der Schildkröte vor: Achilles kann sie niemals einholen. Auf den ersten Blick eine absurde Vorstellung – auf den zweiten Blick ein tiefer Einblick in die menschliche Intuition für *unendliche Teilung und asymptotische Prozesse*.
Mathematisch konnte dieses Paradox bereits durch *geometrische Reihen* gelöst werden: die Summe unendlich vieler Teilstrecken konvergiert zu einer endlichen Distanz. Experimentell, würden wir Achilles auf seine Reise schicken, würde er die Schildkröte *ohne weiteres einholen*. Zeno lehrt uns, dass die Grenzen des Denkens oft über die Grenzen der realen Welt hinausgehen.
irrtum, denn achilles = A kann als A die schildkröte = B in physikalischer realität wirklich niemals überholen, weil er durch eigenkörperliche und wechselwirkungen mit der umgebung bedingt, alle ca 10^-44 sec in =>A' =>A'' =>A''' usw übergeht, was seinen {eigenschaftencluster} jeweils verändert, sodass der achilles am ende der laufstrecke nicht mehr der achilles am beginn der laufstrecke ist (übertrieben ausgedrückt würde gegen ende der laufstrecke ein achilles-skelett laufen), und für die schildkröte gilt dasselbe
ausserdem laufen beide auf zwei unterschiedlichen raumzeit-trajektorien welche, ebenfalls wechselwirkungen-bedingt, auseinanderdriften.
das hat mit der mathematik, die man dem ganzen überstülpen kann, überhaupt nichts zu tun. mathe und physik sind dabei unterschiedliche welten, wobei die mathe ( = achilles überholt die schildkröte selbstverständlich) die physikaliscche realität nur scheinbar richtig beschreibt.
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*[Von klassischen Formeln zu den Sternen]*
Jahrtausende später lernen wir, dass Bewegung und Energie *nicht mehr beliebig* sind. Einstein formuliert die *Lichtgeschwindigkeit als fundamentale Grenze*. Betrachten wir unseren Gedankenexperiment-Zug: ein Radfahrer auf einem fast lichtschnellen Cluster. Aus Sicht eines Ruhenden vergeht die Zeit für den Radfahrer extrem langsam. Und egal, wie viel Energie von außen hinzugefügt wird – der Cluster kann die Lichtgeschwindigkeit *nicht überschreiten*.
Hier treffen wir erneut auf eine Grenzbedingung – diesmal physikalisch, experimentell belegbar. Die Parallele zu Zeno ist verblüffend: *Es gibt etwas, das „nicht eingeholt werden kann“*, nur dass die Ursache nun nicht in der Mathematik, sondern in den fundamentalen Gesetzen der Natur = RICHTIG, und genau das sollte uns bezüglich heute praktizierter mathe zu denken geben !
der radfahrer könnte als materielles objekt die lichtgeschwindkeit nicht einmal erreichen (ohne vorher zu "zerstrahlen")
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*[Die Planckskala – Träume jenseits des Messbaren]*
Und dann kommen wir an die Schwelle dessen, was wir heute „Planckskala“ nennen: 10−35 Meter, 10−44 Sekunden. Raum und Zeit könnten aus unteilbaren Mosaikteilchen bestehen. Hier endet die experimentelle Zugänglichkeit – wir betreten ein Gebiet, in dem *Logik, mathematische Konsistenz und spekulative Modelle* unser einziges Werkzeug sind.
Wir stehen also erneut vor Grenzen: diesmal sind sie *theoretisch*, nicht logisch oder experimentell. Wir wissen nicht, wie die Zeit wirklich tickt, wenn man die Planckuhr betrachtet, oder wie der Raum „gefüllt“ ist mit Planck-Mosaiken.
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die planck-skala ist keine träumerei, keine einbildung, keine "esoterische" theoretische ausdenkung, sondern die ganz reale absolute unterste grenze für alles, kleiner gehts nicht., und daraus folgt wegen der unmöglichkeit für reale (aussermathematische) unendlichkeiten, dass es auch eine grenze fürs größte gibt (nochmals gesagt: mathe und physikalische realität sind zwei verschiedene welten, oder anders: übliche mathe ist, genau wie sprache (beispiel: "ein fliegendes pferd"), sogenannt "überdefiniert", weshalb ich mir eine wechselwirkungs-operatoren-zumindest-geschwerpunktete mathe wünsche (weil die prinzipien der ww elementar sind), und nicht wie bis heute eine fast reine operanden-mathe
diese ganze welt ist keine 2-mal 10^-44 sek dieselbe
wh.