Am 29.08.2023 um 14:20 schrieb ingo mack über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:
 
Frage:
"Der öffentliche Diskurs, der zur Demokratie gehört ist mittlerweile 
ersetzt worden durch eine skrupellose psychologische Kriegsführung.
eine Mental-Verdichtung soll unser natürliches geistiges Immunsystem
gegen Manipulation weitgehend lahmlegen."
 
ist dem wirklich so? wie steht die "akademische Welt" zu diesen doch sehr herben Anwürfen?
oder ist das alles nur "Geschwurbel" von covidiotischen Gernegrößen?

Hi IM, 

natürlich ist das nur Geschwurbel wie bei den gernegroßen Covididioten! Wer führt denn wie gegen wen Krieg und manipuliert? Ich hatte wiederholt auf das mit Rockefeller und Ford beginnende fossile Imperium verwiesen, das Krieg gegen die Natur führt und nahezu alle Menschen manipuliert, damit sie bloß nicht nach Alternativen Ausschau halten. Lediglich Bhutan scheint mir noch nicht vom fossilen Imperium vereinnahmt worden zu sein. 

wir scheinen doch in sehr interessanten Zeiten zu leben, je nach dem
wo der Tellerrand der eigenen Wahrnehmung der Welt beginnt oder endet?

Ist das nicht schon so, seitdem es Menschen gibt? Ich denke gerade an Thales, der bereits vor über 2500 Jahren so weit über den Tellerrand schaute wie es den meisten Menschen bis heute nicht gelingt. Es sind die jeweils wenigen herausragenden Menschen, die die Menschheitsentwicklung voran bringen. Das begann schon mit dem Faustkeil vor Jahrmillionen. Ein Faustkeil funktioniert bis heute und die Wahrheit der mathematischen Sätze des Thales ist eben kein flüchtig Ding, sondern von Dauer. Technik und Mathematik taugten hervorragend zur Bildung von gernegroßen Covididioten und lehrte ihnen ein wenig Bescheidenheit. 

IT