der haken auch an c ist, wie bei allem vermeintlichen wissen, die/eine gültige letztbegründung = auch daher: wissen = scheinwissen
hier diskutieren zb. vier schon etwas ältere herrschaften auf typische weise ohne wirklich tiefer einzusteigen , warum/wieso/weshalb 2+2=4 sind:
https://www.youtube.com/watch?v=bY3ZMOn
1)
daher neues zu hammelkörnchen:
(a)
falls die kosmische mittlere wechselwirkungsdichte auf planck-ww-niveau nicht stabil ist, sondern mit dem altern des weltalls driftet, und ich würde in erster nährung (aus gründen) vermuten dass ja, können auch die heute als fest angesehenen sog. naturkonstanten wie zb "c" keineswegs im raumzeitverlauf feste werte haben, unabhängig davon, dass sie im menschlichen zeitrahmen gemessen als feste numerische werte erscheinen, mit denen man getrost rechnen, techniken erbauen usw kann (glasperlenspiele aller arten treiben), solange man eben nicht auf weit größeren raumzeitlichen skalen unterwegs ist
(b)
zb "c" mit dem licht vermeintlich von A nach B durch den raum propagiert, das macht es aber garnicht, es folgt vielmehr der (feymanschen) pfadintegral-methode, die sowohl in der sache sehr einfach als auch thermodynamisch völlig konkludent ist, zudem "läuft" licht überhaupt nicht, sondern ist einfach eine energetische störung der raumzeit, welche wenn, dann in alle raumzeit-richtungen und auf alle möglichen weisen gleichzeitig propagiert (wie die wasserwellenbildung um einem ins wasser fallenden stein, nur dass im fall licht die störung nicht von außen kommt, sondern das raumzeit-gefüge aufgrund der eingetragenen energie selbst die ursache ist), vorwärts, rückwärts, im kreis, usw usw => die störung des raumzeitgefüges geht über ALLE pfade, und erst die summe aller konstruktiven und destuktiven interferenzen ("pfade-integration") ergibt dann den einen "lichtstrahl", welcher scheinbar genau von A ausgehend dann genau in mein auge fällt (höchst verblüffend für mich, dass dies zb in der astronomie scheinbar völlig unberücksichtigt bleibt)
2a)
gut, die feynmansche pfadintegral-methode und feymans physik-reihe sollten uns seit den zeiten als feynman und "väterchen" smirnow, beide klassiker, unsere bibeln waren, mehr oder weniger bekannt sein
https://de.wikipedia.org/wiki/Feynman-Vorlesungen_%C3%BCber_Physik
https://www.thphys.uni-heidelberg.de/~wolschin/qms13_12s.pdf
https://www.uni-muenster.de/Physik.TP/archive/fileadmin/lehre/teilchen/ss12/PfadintegralQM.pdf
pfadintegrale allgemein (zb für quantenfeldtheorie):
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadintegral
mit der bemerkung am ende "... wodurch eine vollständig operatorwertige Behandlung der Quantenmechanik möglich wird und damit ein alternativer Zugang zur Quantenfeldtheorie geschaffen ist", und um "operatoren" als junktoren, um überhaupt zu math. ergebnissen gelangen zu können, soll es gehen ...
2 (plus-operator) 2 (gleich-operator) numerisch: 4, aber operator-sichtweise, (rechts und links unterscheiden): 2+2 | 4 eben nicht
2b)
vor einiger zeit fand ich es eine gute idee, mich zu fragen, ob und inwieweit die mathematische methode des pfadintegrals auch auf mathematische strukturen selbst angewendet werden könnte, denn damit könnte ich evtl. meiner "thermodynamischen mathematik mit schwerpunkt auf die operatoren" näher kommen, indes, es war "in vain", da diese methode schon seit jahrzehnten in allen möglichen bereichen der mathematik zumindest heute teilentwickelt ist
chat-AI: "Ja — die Pfadintegral-Methode lässt sich sinnvoll auf verschiedene mathematische Strukturen anwenden, allerdings meist in verallgemeinerter oder abstrahierter Form. Ursprünglich aus der Quantenmechanik stammend, wurde sie stark mathematisiert und in mehreren Disziplinen etabliert. Im Folgenden eine strukturierte Übersicht." usw blahblah ...
beispiel:
Pfadintegrale werden hier als Funktoren interpretiert:
Strukturen:
Kategorien und Funktoren
Bordismuskategorien
Monoidale Kategorien
Beispiel:
Chern–Simons-Theorie → Knoteninvarianten (Jones-Polynom)
wh.
8
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadintegral:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadintegral
2b)
die pfadintegral-methoden sind mathematische strukuren, welche ua zb auf die physik angewendet werden und anwendbar sind -- nun hatte sich der alte hammel vor einiger zeit "als neue idee von ihm selbst" überlegt, ob und wie pfadintegrale auch auf die mathematik-selbst angewendet werden könnten (leider aber keine neue idee vom hammel, sondern schon seit jahrzehnten bekannt und längst hintergründig "in der mache")