Ich möchte an dieser Stelle meine eigene Position klarer machen, weil der Eindruck entstehen könnte, ich wolle Glauben funktional „wegdefinieren“ oder metaphysische Fragen umgehen. Das ist nicht der Fall.
GLAUBEN (müssen) ist für mich "noch nicht wissen" oder prinzipell nicht wissen können, etwas zu wissen, oder, zb mittels belesen, oder weiterer forschung, prinzipiell wissen können, hat für mich mit glauben nichts (mehr) zu tun, sondern ist bereits "wissen in weiterer entwicklung/entfaltung" => evolution des wissens (unabhängig davon, dass ich all unser wissen/ unsere wissens-gewissheit, als scheinwissen definiere) // metaphysik ist für mich endloses sammelsurium von unsinn, sowohl metaphysische fragen als auch m-ph antworten = entweder etwas ist zumindest physik-basiert, oder, tut mir leid, unsinn, wobei, für mich unverständlich, der metaphysiker selbst nicht bemerkt, dass er mit seiner methode der vermeintlichen welterfahrung unsinniges betreibt -- die zb frage "was ist licht? =sinnvoll, eine frage wie "was ist göttliches licht?" hingegen = purer unsinn, und die antworten entsprechend
wh.