Am 10.03.2026 um 01:29 schrieb Karl Janssen über PhilWeb:
Da hast Du Dir aber einiges an Arbeit vorgenommen, Waldemar, musst Du doch nun alle Physikbücher bzgl. thermodynamischer Systeme umschreiben. Oder willst Du vorher doch nochmal innehalten und Dir darüber klar werden, dass benannte Systeme hinsichtlich Energieerhaltung gegenüber ihrer Umgebung tatsächlich weder als geschlossen noch als abgeschlossen zu sehen sind, somit bezüglich WW nicht isoliert, sondern als von ihrem Umfeld räumlich abgegrenzt zu betrachten sind. 
Die Ausdrucksweise „geschlossene Systeme“ ist demnach tatsächlich unpräzise im o.a. Sinne, doch vermute ich, dass Du Dich vor einigen Jahrzehnten bei Physikklausuren der üblichen Nomenklatur unterworfen hast. Also wird es höchste Zeit, Dich nun diesbezüglich als Schulbuchautor zu betätigen. nebenbei kannst Du auch gleich die Revision der Religionsbücher in Angriff nehmen.

Bester Gruß!
Karl


lieber karl und mittlerweile sehr seltener gast auf diesem forum (warum?),

es ist mir nicht "viel arbeit", sondern lediglich (eines von vielen) hobbies, wissenschafts-fakes aufzuschreiben, zb THD+geschlossene systeme: aus deutschem wiki:

* [ Ein geschlossenes System ist ein thermodynamisches System, über dessen Systemgrenzen keine Materie treten kann. Im Gegensatz zu abgeschlossenen Systemen ist ein Energieaustausch mit der Umgebung jedoch möglich.[1][2] Anschaulich kann man sich ein geschlossenes System als einen dichten Behälter vorstellen, der jedoch verformbar ist und Wände besitzt, die thermisch leitfähig sind. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik lautet für geschlossene Systeme[3][4]:

In Worten: Die Änderung der inneren Energie ist gleich der Summe aus zugeführter Arbeit (z. B. durch Kompression) und zugeführter Wärme (z. B. durch Wärmeleitung). Die Entropie nimmt in geschlossenen Systemen durch aufgenommene Wärme und dissipierte Arbeit zu:

Außerdem gilt im Rahmen der klassischen Physik Massenerhaltung:

In der relativistischen Physik führt jedoch die Abnahme des Energieinhalts des Systems automatisch auch zur Abnahme der Masse des Systems (siehe Masse-Energie-Äquivalenz). !!! 

und zusatzfrage: was ist mikrophysikalisch/ was geschieht mit/an/in der hülle eines geschlossenen systems ? ]


*[ Als abgeschlossenes oder isoliertes System wird ein physikalisches System bezeichnet, welches mit seiner Umgebung nicht wechselwirkt, also mit seiner Umgebung keine Energie und/oder Materie austauscht.[1][2]

Thermodynamik

In der Thermodynamik wird zwischen offenen, geschlossenen und abgeschlossenen (oder isolierten) Systemen unterschieden.

Als abgeschlossen oder isoliert ist ein System definiert, das nicht mit seiner Umgebung wechselwirkt. Daraus folgt, dass es auch keine Energie, unabhängig von ihrer Erscheinungsform (z. B. Strahlung, Materie, Wärme oder mechanische Arbeit), mit seiner Umgebung austauschen kann. Ein abgeschlossenes System ist somit auch adiabatisch, seine Gesamtenergie konstant. Da in der Wirklichkeit keine Möglichkeit vollständiger Isolation bekannt ist, handelt es sich bei diesem Konzept um eine Idealisierung, die jedoch auf kürzeren Zeitskalen (im Bereich von Stunden und Tagen) experimentell genähert realisiert werden kann, z. B. in einem Dewargefäß, also einer Isolierkanne

da ist die mär (der "mär-index") noch größer, als die raumzeitstruktur usw einfach außer acht gelassen wird, und zudem ein system, das in keiner weise mit der umgebung wechselwirken würde schlicht nicht existierbar wäre. es wird also ausdrücklich von nicht-existierbarem

geredet, um daraus teile der THD aufzubauen + und erneut die frage, was geschieht mikrophysikalisch in der hülle eines solchen abgeschlossenen systems? ]

MAN KANN aus pur ausgedachtem keine wissenschaft aufbauen, es MUSS schon alles -lege artis- mit realen befunden unterfüttert sein !, und das ist es bei geschlossenen+abgeschlossenen systemen nicht.

* ebenso physik fake: schwarze löcher, die nur gravitativ in die umgebung hinein wirken sollten, ehe hawking+co die zur gravitation immer zugehörige em-wechselwirkung "hawking-strahlung" ganz überraschend "entdeckten".

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und ich habe mich im physikstudium keineswegs immer den "gepflogenheiten" gebeugt, hatte schon in einer anfängervorlesung mit dem prof "zoff" um den begriff ""teilchen", sodass der arme mann, der nur seine vorlesung ruhig über die bühne bringen wollte, mich als

enfant terrible des saales verweisen wollte, wenn ich im folgenden nicht mein dummes maul halten würde

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die revisionen der religion(en) überlasse ich sehr gerne DIR !, weil religion für mich ein "rotes tuch" ist.

wh.


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