unsere gesamte geometrie (hier meso-geometrie genannt) leidet darunter, mikro-mathematisch (und damit auch mikrophysikalisch) die schiere existenz und die auswirkungen/bedeutungen der ALLEM fundamental zugrunde liegenden planck-welt zu ignorieren
so kann ich etwa mesosmathematisch einen schönen kreisbogen von einem meter länge mit dem zirkel zeichnen, und dabei aussagen, der zirkelstrich des kreisbogens auf dem papier sei dabei als unendlich dünn zu denken, dasselbe kann ich mit dem sog "einheitskreis" machen (kreis mit dem dimensionslosem radius = 1, der ua sinus und cosinus gut erklärt), und immer und ewig wird dabei die zugrunde liegende existenz der planckwelt, insbesondere der planck-länge, ignoriergerade die planck-länge darf als "realie" nicht aber ignoriert werden, weil sie beim mit zirkel gezeichneten und insofern nur-ausgedachten kreis und meso-mathematisch/physikalisch zwar überhaupt keine rolle spielt, sehr wohl aber mikro-mathematisch + mikrophysikalisch, wo es zum tragen kommt, dass die plancklänge das kleinstmögliche längenmaß ist, und außerdem eine raumzeitliche komponente mitführt, was heißt, "kreise" sind mikro-mathematisch keine kreise, sondern müssen als aus plancklängen mit zudem raumzeitlicher ausdehnung der kreisbogenlinie zusammengesetzte N-ecke vorgestellt werden, das bedeutet, ein kreis mit dem kreisbogen von 1 meter besteht in schnöder planckscher wirklichkeit ausca.61,87 trilliarden plancklängen(ca 6,187 mal 10^22) von jeweils 1,616255 mal 10 hoch minus 35 metern länge
und das ernstgenommen, hat natürlich mikromathematisch die auswirkung, dass es alle konventionellen kreisrechnereien mikromath über den haufen wirft, darunter eben auch den berühmten goldenen schnitt (konventioneller numerischer wert:
1,6180339887
, die damit eng verknüpfte fibonnaci-sache, und tief in die zahlentheorie eingreift
der koeffizient der plancklänge 1,616255.. (den ich als korrekt wiedergegeben ansehe) stimmt NICHT mit dem numerischen wert des goldenen schnittes 1,6180339887...... überein, dies könnte man für eine spitzfindigkeit halten, hat aber mikro-mathe große bedeutung, weil eine verkleinerung des goldenen schnitts auf planckebene das problem nicht beseitigt, sondern im gegenteil beweist, dass erdachte meso-math-kreise in mikromathe (real) unrichtiig sind, und an exakten kreisenfunktionen hängt in meso- und mikro- mathe sehr viel weiteres
wenn man hingegen einen konventionellen meso-math kreis mit einer sog retardierten potential-funktion beaufschlagt und berechnet (ich habs grob durchgerechnet),
https://de.wikipedia.org/wiki/Retardiertes_Potential
stimmen beide werte als 1,616255.. (als "unterer" mittelwert) überein, was mikro- physikalisch und -mathematisch bedeutet, es gibt keinen glatten kreisbogen von zb 1 meter länge, sondern der kreisbogen besteht aus einer (endlos)-schwingung oberhalb der N-eck bildenden plancklängen um den kreismittelpunkt herum, einer bestimmten frequenz, deren amplitude (ca 0,002) durch die retardierung festgelegt ist, womit die schwingung-selbst oberhalb des kreisbogens und um die den kreisbogen bildenden plancklängen herum verschieblich wird (die goldene schnitt schwingung "tanzt" um den keisbogen herum, anders gesagt, schrödingers unschärfe lässt grüßen).
der goldene schnitt kann somit als spinoff (und erweiterung) der plancklängenfunktionen angesehen werden. QED !!!
wh.