nachtrag:
auch für mensch gilt daher: das subjektive zeiterleben hängt grundlegend = primär, von seiner jeweiligen stoffwechselintensität und körpertemperatur ab, je  höher diese, etwa fieber, desto besser löst er zeiträume auf, und umgekehrt, bei nacht und wenn er müde ist zb (physiologisch niedrigere körpertemp.) = schlechtere zeitaufösung, und dann kanns beim autofahren passieren, dass man person oder tier auf straße schlicht garnicht mitbekommt.
wh.

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