== auch dies ist zum teil bzwin den grundlagen weitgehend biologisch, physiologisch usw, also physikalisch aufgeklärt, und somit keine sache der philosophie mehr
wh.
Am 26.03.2025 um 03:27 schrieb waldemar hammel über PhilWeb <philweb@lists.philo.at>:
zweite antwort zu meta-philosophie:
Am 26.03.2025 um 00:57 schrieb Karl Janssen über PhilWeb:
Die Begrifflichkeit von Metaphysik ist doch eindeutig definiert und zwar vom Wortstamm her die philosophische Disziplin, die sich mit den Themen befasst, die das konkret Erkennbare, Messbare, Abzählbare dieser Lebenswelt übersteigen, was nach diesem realen Lebensbereich kommtdas obige ist humbug, da wir selbst inkl unserem denkenkönnen und erwägenkönnen integral der materiellen welt mit ihren 4 grundkräften (schwache, starke, emag, und gravitations- ww) angehören
Es geht um die Grundfrage nach der Existenz dieser Lebenswelt schlechthin: Warum gibt es überhaupt etwas und vielmehr nicht nichts?
== auch das sind physikalische fragen, und keine philosophischen !
Daher steht in der Metaphysik eben nicht die Frage nach der physischen Existenz von Welt und Kosmos im Fokus, sondern jene nach deren Urgrund== dies ist ebenfalls, falls überhaupt, eine physikalische fragestellung und keine philosophische
, nach dem essentiellen Verhältnis zwischen Körper und Geist des Menschen, der sich als geistig kulturelles Wesen eindeutig vom Tier abhebt, da er sich selbst als denkendes Individuum wahrzunehmen vermag: „Cogito ergo sum“.== auch dies ist zum teil bzwin den grundlagen weitgehend biologisch, physiologisch usw, also physikalisch aufgeklärt, und somit keine sache der philosophie mehr
wh.
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