ich hatte es schonmal hier gepostet:

https://www.scinexx.de/news/kosmos/skurril-schleimpilz-hilft-bei-kosmos-simulation/

auf den ersten blick erstaunliche scheinbar nur-analogie zwischen schleimpilze-verhalten und kosmischen filamenten = ähnlichkeit ohne tiefere bedeutung, bei näherer betrachtung und tieferem durchdenken ist das ganze aber mehr als nur bedeutungslose analogie, denn das verhalten sog. "niederer lebensformen" beruht zwangsläufig auf, zusammengefasst, thermodynamischen grundlagen, sie leben, verhalten sich, rechnen, berechnen mangels ausgereiften richtigen gehirnen "mathematisch thermodynamisch", ebenso natürlich die kosmischen filamente völlig ohne hirne,

und das gilt für bakterien, schleimpilze, bärtierchen, meeresquallen usw, würmer, spinnentiere etc gleichermaßen, die allesamt leben und dazu lebensleistungen aller arten ohne "höhere" gehirne vollbringen müssen

1) das heißt, wir haben es hierbei mit einer gewissermaßen anderen form der mathematik zu tun als der üblichen, nämlich einer operatoren basierten und zentrierten mathematik statt einer ergebnisse zentrierten (beispiel: bei 2+2=4 sind weder die summanden 2+2 noch das ergebnis 4 primär ausschlaggebend und wichtig, sondern der in diesem fall plus-operator, um den sich das ganze dreht wie ein planetensystem um eine sonne)

2) das heißt weiterhin, auch unsere eigenen (höher entwickelten) gehirne mit zahlreichen zusatzfunktionenen und die aller sog "höheren lebewesen" laufen/funktionieren an der basis und im hintergrund anhand thermodynamischer prinzipien, be- und ver- rechnungen usw = was immer auch wir tun, wollen, machen, denken, erdenken ist nichts weiter als "thermodynamik in aktion"

3) und als letzter punkt: alle thermodynamik beruht auf der planck-welt (ww und ihre (aus)wirkungen nicht "in welt", sondern durch sie erzeugter welt)

wh.


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