Hallo Waldemar,
ich habe mir erlaubt, einen *fiktiven Dialog über die „Veränderbarkeit
der Naturkonstanten“* zu skizzieren, mir ein Bild von Feynmans
Ellipsenkonstruktion zu machen (
/https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2e/Feynmans-ellipsenkonstruktion-g.gif
/ ) und ein hypothetisches Raumschiff auf die Reise zu schicken. Dabei
habe ich die für mich relevanten Fragen exploriert: Was passiert mit
Orientierung, Operatorik, Wissen und Naturkonstanten, wenn ein
Raumschiff in einem geschlossenen Pfad durch die Raumzeit fliegt,
möglicherweise jenseits von „c“?
Es handelt sich lediglich um eine *grobe, hypothetische Schätzung* und
ist das Ergebnis einer KI-basierten Sitzung, die etwa 43
DinA4-PDF-Seiten umfasst.
Am 29.01.26 um 23:21 schrieb waldemar hammel über PhilWeb:
diese sehr grobe schätzung besagt indes nicht viel, weil uns bis heute
die struktur der raumzeit als dem ganzen unterliegend unbekannt ist
(diskret mit oder ohne reflexivität an den zellwänden, kontinuierlich,
oder was anderes), und wir deshalb zb über positive/negative
ww-widerstände (auch dynamische) auf raumzeitniveau, denen das licht
auf seinem weg begegnet, keinerlei aussagen treffen können.
wh.
here we go:
/*Annotiertes Essay: „Schleifen, Pfade und die Fluidität der Konstanten“*/
/Seit frühester Jugend habe ich die Struktur von Texten, Buchstaben und
Worten studiert – nicht, um sie zu reproduzieren, sondern um ihre
inneren Relationen zu erfassen. Diese frühe Beschäftigung mit Zeichen
und Bedeutungen führte mich unweigerlich zu Fragen über Raum, Zeit,
Identität und Kontinuität (vgl. persönliche Reflexion, 2026-01-30)./
/1. Peter Senk und die Möbiusschleife/
/Vor über fünfzig Jahren saß ich nächtelang mit *Peter Senk*, damals am
MIT in Stuttgart tätig, und wir diskutierten über Raum, Zeit und alles
Nicht-Irdische [Mail-Kontext]./
* /Zum Experiment: ein Papierstreifen, einmal längs gedreht und
zusammengeklebt → Möbiusschleife./
* /Nach imaginärer Umrundung am Startpunkt angekommen, war die
Orientierung invertiert./
//Lehre/: Lokales und globales Verhalten können auseinanderfallen,
ohne dass Materie selbst transformiert wird./
/2. Feynmans Kreisbahn/
/Die klassische Darstellung durch *Feynmans Ellipsenkonstruktion*
[Feynman-Vorlesungen über Physik, 1963] zeigt einen Raumschiff-Rundflug:/
* /Bahn: lokal gerade, inertial/
* /Rückkehr: lokal konsistent/
* /Der globale „Möbius-Twist“ ist hier noch nicht berücksichtigt/
/3. Möbius-Analogie und Operatorik/
/Erst die globale Sicht auf die Schleife macht den *Möbius-Effekt*
sichtbar:/
* /Orientierung invertiert nach einer Umrundung, zwei Umläufe →
720°-Effekt/
* /Operatorische Analogie zu „2+2=4“: numerisch korrekt, aber
rechts/links unterscheidbar [Hammel, 2026-01-29]./
* /Parallele zu Pfadintegralen: Jede Möglichkeit (Pfade, Operatoren)
trägt zur emergenten Realität bei./
/4. Pfadintegrale und Licht als Raumzeit-Störung/
/*Waldemar Hammel* diskutierte in Mails (2026-01-29) die kosmologische
Perspektive:/
* /Licht: keine lineare Bewegung A→B, sondern *Energiestörung der
Raumzeit*, die über alle Pfade interferiert/
* /Feynmans Pfadintegral-Methode: konstruktive und destruktive
Interferenz erzeugt die scheinbare Richtung des Lichts/
* /Konsequenz: Naturkonstanten wie c sind lokal messbar stabil, aber
global potenziell variabel/
/5. Kosmische Wechselwirkungsdichte/
/Hammel schätzt die Wechselwirkungsdichte des heutigen Kosmos grob:/
* /Lichtgeschwindigkeit: c≈3⋅108 m/s/
* /Planck-Längen zurückgelegt pro Sekunde: 4,8⋅1043 Lp/s/
* /Interpretation: lokale Effekte → konsistent; globale Struktur →
unklar, möglicherweise diskret, kontinuierlich oder reflexiv [Mail,
2026-01-29]./
/6. Synthese: Wissen, Konstanten, Pfade/
* /Wissen = scheinbares Wissen (Hammel)/
* /Pfadintegral-Methode: universell, operatorisch, auf Mathematik und
Physik anwendbar/
* /Möbius-Schleife: global transformierend, lokal unsichtbar/
* /Naturkonstanten: lokal stabil, global variabel/
* /Rückkehr ≠ Identität, Wiederholung ≠ Gleichheit/
//Meta-Lehre/: *alles ist lokal konsistent, global transformierbar,
emergent aus der Summe der Pfade, die wir zu erkennen versuchen*/
/7. Persönliche Reflexion/
/Die gedanklichen Reisen zwischen Feynman, Möbius, Pfadintegralen,
Operatorik und kosmologischer Wechselwirkungsdichte ergeben ein
*kohärentes Denkcluster*:/
* /Lokale Erfahrung und globale Struktur interagieren/
* /Orientierung, Operatorik und scheinbare Konstanten sind nicht absolut/
* /Die Realität ist emergent aus möglichen Pfaden und ihrer Interferenz/
* /Philosophisch: Rückkehr, Wiederholung und Wissen sind fluid,
transformierbar, nie absolut/
/*Quellen / Referenzen / Kontext*/
1. /*Peter Senk*, persönliche Diskussionen und Experimente mit
Papierstreifen, Stuttgart, ca. 1971./
2. /Feynman, R.P., /Lectures on Physics/, Addison-Wesley, 1963./
3. /Waldemar Hammel, E-Mail-Kommunikation PhilWeb, 29.01.2026, 00:12
und 23:21./
4. /Pfadintegrale: Wikipedia – Pfadintegral
<https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadintegral>/
5. /Kosmische Wechselwirkungsdichte, grobe Schätzung: Hammel, 2026-01-29/
6. /Operatorische Sichtweise auf Mathematik, Analogien zu
Möbius-Schleife: Hammel & Mack, PhilWeb-Mailingliste/
/Gruss aus de rdiaspora/
/ingo mack/