Am 01.04.2025 um 16:24 schrieb Karl Janssen über
PhilWeb <philweb(a)lists.philo.at>at>:
Das wunderbare Phänomen des Wassers als Lebenselixier schlechthin, doch ebenso
todbringend, wo es sich mit unbändiger Kraft seinen Weg bahnt. Allen möglichen Wegen
folgend, nur nicht bergauf. Nicht nur wunderbar, sondern auch wundersam in seiner
Struktur, in der sich Information abbildet: it‘s all about information - it‘s all about
water.
Moin Karl,
und das Hirnwasser könnte zur Bewusstseinsbildung beitragen. Ich hatte einmal auf die
Arbeit: "Quantum consciousness in warm, wet, and noisy brain“ verwiesen, in der sich
Sbitnev auf den Grotthuß-Mechanismus bezieht, der die Protonenleitung in Wasser
beschreibt. Mit dem Wasser wird auch das Leben auf der Erde verschwinden, sofern es nicht
Sporenform angenommen haben sollte. Kosmisch gesehen ist das Leben hier auf der Erde
allerdings belanglos. Vermutlich nur eine Variante unter vielen Milliarden anderen und
mich stimmt es tröstlich, dass sich darunter womöglich einige befinden, die sich nicht so
schwachsinnig gebärden wie viele unserer Artgenossen. Wenn doch die Menschen mehrheitlich
Thales nachgeeifert hätten und nicht immer wieder Predigern und Demagogen gefolgt wären …
IT