Am 14.03.2025 um 10:10 schrieb Ingo Tessmann über
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… das „verzückte Staunen über die Harmonie der Naturgesetzlichkeit“ weckte in Einstein
sogar kosmisch-religiöse Anwandungen.
Rajan schreibt in seiner Thesis: "In an entanglement in time, the interdependence of
quantum information systems is across a temporal interval. In its strictest form, this
implies that the entanglement is between systems that do not coexist! Rather remarkably,
such an entanglement has recently been experimentally realized.“ Zwei nicht gleichzeitig
vorhandene Systeme sollen verschränkt sein können!? Das hätte Einstein ebenso wie die
instantanen räumlichen Verschränkungen zwischen entfernten Orten als "spooky"
angesehen, gleichsam als gespenstisch in der Zeit, kommt es doch mikroskopisch Zeitreisen
gleich. Und verwiesen wird auf die Arbeit:
"Entanglement Between Photons that have Never Coexisted“, in der Megidish et al.
ausführen: "The non-locality of quantum mechanics, as manifested by entanglement,
does not apply only to particles with spatial separation, but also with temporal
separation. Here we demonstrate these principles by generating and fully characterizing an
entangled pair of photons that never coexisted. Using entanglement swapping between two
temporally separated photon pairs we entangle one photon from the first pair with another
photon from the second pair. The first photon was detected even before the other was
created. The observed quantum correlations manifest the non-locality of quantum mechanics
in spacetime.“
Zwei nicht gleichzeitig vorhandene Systeme sollen verschränkt sein können!? Das hätte
Einstein ebenso wie die instantanen räumlichen Verschränkungen zwischen entfernten Orten
als "spooky" angesehen, gleichsam als gespenstisch in der Zeit, kommt es doch
mikroskopisch Zeitreisen gleich. Einen Ausweg böte die noch spekulativere many-worlds
interpretation (MWI).
IT