Am 31.03.2025 um 13:39 schrieb ingo_mack über PhilWeb:
Der Zweifel, der uns begleitet im Gehen,
lässt uns immer wieder das Leben verstehen.
Fragt, wo Klarheit regiert,
zeigt uns den Weg, der uns wirklich verführt.
hallo ingo m.,
ich habe meine probleme mit dem begriff/dem wort "zweifel", denn
KI-erklärung:
Das Wort „Zweifel“ stammt aus dem Althochdeutschen und Gothischen. Es
setzt sich zusammen aus dem Kompositionswort „twi“ (zwei) und dem Suffix
„-falt“. „-Falt“ ist etymologisch mit dem heutigen Wort „Falte“ verwandt.
Herkunft des Wortes „Zweifel“ Althochdeutsch: zwīval, Gotisch:
𐍄𐍅𐌴𐌹𐍆𐌻𐍃 tweifls, Mhd.: zwīvelhaft, Asächs.: twīfli.
üblich-menschliche erklärung:
Etymologie. Das Wort Zweifel (althochdeutsch zwival, gotisch
𐍄𐍅𐌴𐌹𐍆𐌻𐍃 tweifls)*stammt von der Kompositionsform twi „zwei“ und
dem Suffix -falt, das etymologisch mit dem heutigen Wort „Falte“
gleichzusetzen ist*. Dies führte zur Wortbedeutung „zwiespältig“.
"zweifel" bedeutet also eigentlich, etwas ist/erscheint "zwie-spältig"
und man muss sich für eine seite entscheiden, und das ist aus meiner
sicht das problem, denn egal was, es ist nicht einfach zwiespältig, sodass
es zu einer entscheidung "ja/nein" förmlich einlädt, sondern die
zumindest allermeisten "zweifel"-angelegenheiten sind "spektral", was
heißt, zwischen einer auch möglichen einfachen ja/nein-entscheidung
liegt immer ein ganzes spektrum von möglichen "intermediären"
entscheidungsmöglichkeiten zwischen dem klaren "ja" und "nein", sodass
es sich in "zweifels"-fällen fast immer in wahrheit/in natura um
"multi-fältiges" mit wahrscheinlichkeits-peaks innerhalb der
multifalten-menge handelt, von denen zwei der peaks auch nahe ja oder
nein, oder genau auf ja oder nein liegen können, aber nicht müssen
das klingt erstmal weit hergeholt, oder sinnlos-verkompliziert, hat aber
ua in physik bedeutung, wenn ich "zweifel" = zwiefalten und multifalten
auf allgemeine ja/nein entscheidungen übertragen will, und, nur zwei
beispiele, auf die sog. "nicht-lokalität" und/oder auf die
wahrscheinlichkeiten der verteilung el-magnetischer ladungen im
atome-orbit übertrage (denn seltsamer weise "zweifelt" die natur in
ihren abläufen bis zur planck-zeit-grenze herunter nie, "wie etwas
weiter abläuft", wobei das spektrale innerhalb der
wahrscheinlichkeiten-verteilungen sichtbar wird, obwohl auch da noch die
natur eigentlich "zweifel" (= sollte sie eigentlich "zeit" kosten, ist
aber nicht) haben müsste, welchen peak innerhalb der
wahrscheinlichkeiten-menge sie auswählt (menschliche erklärung dafür:
die natur "schießt in solchen fällen einfach aus allen rohren
gleich"zeitig" ", was aber energie kosten müsste, was nicht der fall
ist/ anmerk: "zeit" und "energie" sind dabei synonym = dasselbe,
feynmans kalküle usw)
* übrigens: es könnte sein, dass die raumzeit-selbst ein oszillator ist,
der bei einer sehr hohen frequenz schwingt, und somit zumindest einen
teil der "dunklen masse = "materie" " darstellt
** und "quanten mit gedicht zum teufel", NEIN, ich habe mein
(alters)problem mit meinen ständig kalten quanten kürzlich mit TEMU
gelöst, mir endlich warme chinesische vernünftige strümpfe gekauft
wh.
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