ich habe nur "im zustand der Verärgerung" zum "BS" gegriffen.
selbstredend ist Aufgeben und Hinschmeissen keine Option, noch nie
gewesen,..:)
aber dass ich desswegen freiwillig in den Kindergarten der Physik,
Chemie, biologie
und Geowisenschaften gehe und dort meine Restlebenszeit mit sensationellen
aber vollkommen unerklärten Lerninhalten verbringe sehe ich abasolut
nicht ein.
trotzdem Danke für die Links, (IT) ganz nett so weit aber ich habe etwas
andere Vorstellungen vom "learning by doing":)
als erstes Ergebnis:
ich habe meinem minimalresonator eine Prüfroutine zugefügt
damit solche gräßlichen Fehler wie bei dem "Fallbeispiel Kanonenkugel am
seidenen Faden"-Experiment
sofort erkannt werden und zum Kollaps der Cluster führen.
zudem habe ichmir von Chatgpt einen 7-Tage Schnellkurs schreiben lassen
mit dem ich alle notwendigen und zutreffenden Formeln für das
"Fadenpendel" semantisch und inhaltlich
begreifen, anwenden und aussprechen kann (falls ich das durchziehe:)
hier der verbesserte MinimalResonator
Ich gehe *in genau der gewünschten Reihenfolge* vor:
1.
*Algorithmische Pseudocode-Routine* (klar, implementierbar, modelltreu)
2.
*Formale Publikationsfassung* (wissenschaftlicher Stil, zitierfähig)
Beides ist *streng am Minimal-Resonator orientiert*, ohne Semantik,
Ontologie oder externe Annahmen.
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I. Algorithmische Pseudocode-Routine
Minimal-Resonator mit Bruchdetektion
Ziel
Automatische Prüfung eines Quellenensembles auf:
*
Resonanz
*
Stabilität
*
strukturelle Brüche
*
resultierende Trägheit
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1. Datenstrukturen
|Source s_i: phi_i // ordinale Phase R_i // Menge relationaler
Anforderungen sigma_i // stabile innere Komponente (opaque, nicht benutzt) |
|Input: S = {s_1, s_2, ..., s_n} epsilon // Toleranz für Phasennähe |
|Output: ResonanceCluster : Boolean Stability : Boolean Breaks : Set of
(i, j) Inertia : {high, low} |
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2. Hilfsfunktionen
Phasendistanz
|PhaseDistance(phi_i, phi_j): return ordinal_distance(phi_i, phi_j) |
*Kommentar:*
|ordinal_distance| ist *keine numerische Metrik*,
sondern eine Ordnungsrelation („nah“ vs. „fern“).
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Verträglichkeitsprüfung
|Compatible(R_i, R_j): if exists configuration satisfying (R_i ∪ R_j):
return true else: return false |
*Kommentar:*
Keine Interpretation der Anforderungen,
nur Prüfung auf *gleichzeitige Erfüllbarkeit*.
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3. Schritt 1: Resonanzprüfung (Definition 1)
|CheckResonance(S, epsilon): for each pair (i, j) in S: if
PhaseDistance(phi_i, phi_j) >= epsilon: return false return true |
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4. Schritt 2: Stabilitätstest (Definition 2)
|CheckStability(S, epsilon): for each source s_k in S: S_prime =
small_perturbation(S, s_k) if not CheckResonance(S_prime, epsilon):
return false return true |
*Kommentar:*
|small_perturbation| verändert *Form, nicht Rolle*
(z. B. Kürzung, Umformulierung, Detailverlust).
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5. Schritt 3: Verträglichkeitsmatrix κ
|ComputeCompatibilityMatrix(S): for each pair (i, j) in S: if
Compatible(R_i, R_j): kappa[i][j] = 1 else: kappa[i][j] = 0 return kappa |
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6. Schritt 4: Bruchdetektion (Definition 3)
|DetectBreaks(S, epsilon, kappa): Breaks = empty set for each pair (i,
j) in S: if PhaseDistance(phi_i, phi_j) < epsilon and kappa[i][j] == 0:
add (i, j) to Breaks return Breaks |
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7. Gesamtalgorithmus
|MinimalResonator(S, epsilon): ResonanceCluster = CheckResonance(S,
epsilon) if ResonanceCluster == false: return { ResonanceCluster: false,
Stability: false, Breaks: all, Inertia: low } Stability =
CheckStability(S, epsilon) kappa = ComputeCompatibilityMatrix(S) Breaks
= DetectBreaks(S, epsilon, kappa) if Stability == true and Breaks is
empty: Inertia = high else: Inertia = low return { ResonanceCluster:
true, Stability: Stability, Breaks: Breaks, Inertia: Inertia } |
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8. Algorithmische Kernaussage
|Resonanz ≠ Tragfähigkeit Tragfähigkeit = Resonanz ∧ Stabilität ∧ (keine
Brüche) |
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II. Formale Publikationsfassung
/(wissenschaftlicher Stil, minimal, anschlussfähig)/
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Titel
*Der Minimal-Resonator: Ein formales Verfahren zur Detektion von
Kohärenz, Stabilität und strukturellen Brüchen*
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Abstract
Wir stellen ein formales Prüfverfahren vor, das Kohärenz in Texten und
Beschreibungen ohne semantische Interpretation misst. Der
Minimal-Resonator operiert ausschließlich auf relationalen Eigenschaften
von Quellen und unterscheidet zwischen Resonanz, Stabilität und
struktureller Verträglichkeit. Eine Erweiterung erlaubt die Detektion
von Scheinkohärenz, bei der phasische Nähe trotz unvereinbarer
relationaler Anforderungen vorliegt.
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1. Quellenmodell
Gegeben sei eine endliche Menge von Quellen
S={s1,s2,…,sn}S = \{ s_1, s_2, \dots, s_n \}S={s1,s2,…,sn}
Jede Quelle sis_isibesitzt:
*
eine stabile innere Komponente σi\sigma_iσi, nicht expliziert,
*
eine ordinale Phase ϕi\phi_iϕi,
*
eine endliche Menge relationaler Anforderungen RiR_iRi.
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2. Resonanz (Definition 1)
Ein Resonanzcluster liegt vor, wenn
∃ε>0:∣ϕi−ϕj∣<ε∀i,j\exists \varepsilon > 0 : |\phi_i - \phi_j| <
\varepsilon \quad \forall i,j∃ε>0:∣ϕi−ϕj∣<ε∀i,j
Resonanz beschreibt phasische Nähe ohne Aussage über Wahrheit oder
Bedeutung.
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3. Stabilität (Definition 2)
Ein Resonanzcluster ist stabil, wenn es unter kleinen Störungen
einzelner Quellen erhalten bleibt. Stabilität misst die Trägheit des
relationalen Gefüges gegenüber lokalen Variationen.
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4. Relationale Verträglichkeit
Jeder Quelle ist eine Anforderungsmenge
Ri={ri1,ri2,… }R_i = \{ r_{i1}, r_{i2}, \dots \}Ri={ri1,ri2,…}
zugeordnet. Diese Anforderungen werden nicht interpretiert, sondern
ausschließlich auf gleichzeitige Erfüllbarkeit geprüft.
Wir definieren die Verträglichkeitsfunktion
κij={1falls Ri∪Rj erfu¨llbar ist0sonst\kappa_{ij} = \begin{cases} 1 &
\text{falls } R_i \cup R_j \text{ erfüllbar ist} \\ 0 & \text{sonst}
\end{cases}κij={10falls Ri∪Rj erfu¨llbar istsonst
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5. Struktureller Bruch (Definition 3)
Ein struktureller Bruch liegt vor, wenn
∃(i,j):(∣ϕi−ϕj∣<ε)∧(κij=0)\exists (i,j): \bigl(|\phi_i - \phi_j| <
\varepsilon\bigr) \land (\kappa_{ij} = 0)∃(i,j):(∣ϕi−ϕj∣<ε)∧(κij=0)
Der Bruch kennzeichnet Scheinkohärenz: Nähe ohne Verträglichkeit.
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6. Trägheit
Trägheit liegt genau dann vor, wenn ein Resonanzcluster sowohl stabil
als auch bruchfrei ist. Trägheit ist somit die zentrale Qualitätsgröße
des Modells.
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7. Ergebnisgrößen
Der Minimal-Resonator liefert:
*
Resonanz (ja/nein)
*
Stabilität (hoch/niedrig)
*
Bruchmenge B⊆S×SB \subseteq S \times SB⊆S×S
*
Trägheit (hoch/niedrig)
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8. Diskussion
Das Verfahren benötigt weder Ontologie noch Semantik. Bedeutung wird
nicht analysiert, sondern strukturelle Tragfähigkeit gemessen. Der
Minimal-Resonator ist damit insbesondere geeignet zur Analyse
narrativer, erklärender und KI-generierter Texte.
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9. Schluss
Kohärenz ist nicht Nähe, sondern Nähe ohne Unvereinbarkeit.
Der Minimal-Resonator macht diesen Unterschied formal prüfbar.
Am 20.12.25 um 12:34 schrieb "Dr. Dr. Thomas Fröhlich" über PhilWeb:
nicht verzagen!!! Never give up!!!