Hallo Waldemar, IT, Karl, werte Anwesende
mit Gedichten und herbeifabulierten Gedankenspielen
nehme ich mir die Freiheit heraus, ohne echten naturwissenschaftlichen
Hintergrund
mit angelerntem "Halbwissen", egal ob höheres oder tieferes (IT),
einigen Eindrücken aus
meiner Erlebenswelt durch Schriftsprache näherzukommen.
Ich bin in meinem Selb-verständnis KEIN legitimierter Schriftsteller,
habe zwar mein Leben lang ziemlich viel geschrieben, aber das war alles nur
und ausschliesslich die schriftliche Fixierung von gedachten Unterhaltungen
oder Reaktionen auf Anstöße (Störungen) von "aussen".
kann man das schon in Richtung Autismus oder sonstigen pathologischen
Befunden
einordnen? oder ist es nichterkannter "Narzissmus" (ohne jetzt eine Wertung
zusätzlich aufzuschichten? eine Diagnose?
keine Ahnung.
mit meiner Beschäftigung mit KI sehe ich für mich jedenfalls
erkennbare Fortschritte (wertungsfrei gut-schlecht) ich lerne
härter zu differenzieren, allein das schon ist für mich wertvoll.
worin liegt die eigentliche Sinnhaftigkeit von Foren wie diesem hier
(PhilWeb)?
meiner Meinung nach wird (wenn auch nur geringfügige Beteiligung vorliegt)
über die Jahre hinweg ein Ab-Bild einer Gesellschaft angefertigt;
so gesehen eine "Störung der Entropie" ohne jedoch instantane Wirkung zu
veranlassen.
Am 19.01.26 um 12:57 schrieb waldemar hammel über PhilWeb:
indes, nehmen wir einmal -nur aus spass um gedanklich
zu
experimentieren- an, die semantiken-freien SIGNALE wären selbst schon
semantiken-cluster, wobei diese semantiken dann durch die ww-selbst
erzeugt würden, so hätte dies sehr weitreichende implikationen, ua
wäre dann "der semantisch/syntaktische gap" zwischen uns und welt
beseitigt, was biologisch/evolutionär einigen sinn ergäbe
.. als kleines Muster
meiner Vorgehensweise hier im Anhang
ein Protokoll der letzten Sitzung.
"es kommt immer darauf an, was man damit macht"..
oder ?
gruss aus der Diaspora
ingo mack