da wäre noch:
/Was der Minimal‑Resonator nicht leisten will/
(/Das ist wichtig – und gut, dass du das explizit willst/.)
*Der Minimal‑Resonator will nicht:*
1.
*keine Wahrheit bestimmen*
Er entscheidet nicht, was richtig oder falsch ist.
2.
*keine Bedeutung interpretieren*
Er liest Texte nicht „aus“, sondern prüft nur ihre relationale Struktur.
3.
*keine Fachtheorien ersetzen*
Weder Physik, noch Philosophie, noch Kognitionswissenschaft.
4.
*keine Ontologie liefern*
Er sagt nichts darüber, /was es gibt/.
5.
*keine psychologischen Zustände diagnostizieren*
Er analysiert Texte und Beschreibungen, nicht Personen.
6.
*keine Autorität begründen*
Resonanz ist kein Wahrheitsargument.
Kurzform für den Diskurs:
*Der Minimal‑Resonator ist ein Vor‑Theorie‑Instrument.*
Er prüft, /ob/ eine Beschreibung tragfähig ist –
nicht, /ob/ sie stimmt.
so, nun aber gut. besten dank für die geneigte Aufmerksamkeit
und mögen die Zeiten sich bitte wieder den anthropogenen
Alltagserfreulichkeiten anpassen. Gewalt ist keine Lösung,
noch nie gewesen.
und der Kuchen mit Putin, der Ukraine und all den
anderen provozierten Krisenherden wird vermutlich
eh von ganz anderen Profiteuren vernascht, als "wir"
uns das gemeinhin vormachen lassen.
gruss aus der Diaspora
ingo mck
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Am 20.12.25 um 16:43 schrieb "Dr. Dr. Thomas Fröhlich":
Lieber Ingo M. - das ist perfekt, Danke!