Am 07.04.2026 um 23:33 schrieb ingo_mack über PhilWeb
<philweb(a)lists.philo.at>at>:
vor etwa 2 Jahren habe ich mein Handy
"ausgemustert" und verwende das Teil lediglich nur noch als Kamera für Aufnahmen
bei Spaziergängen hier in den Schluchten rund um Lüdenscheid. das Ding ist ein
Prepaid-dingsbums gewesen, unter anderem auch wegen der Anmeldungsprozedur einer Website.
mir reicht ein schnurgebundenes wählscheiben dingsbums für die ca 10-20 Telefonate /per
anno. ich halte dieses Smartphongefrickel für ein Armutszeugnis, aber das muss nichts
bedeuten:)
Hi IM, Du willst nicht als Smartphone-Zombie gelten; ich ebenso wenig. Auch Smartphones
können sinnvoll genutzt werden; denn "Eighty-one percent of established adults in the
U.S. use at least one social media site, mainly YouTube (91%) and Facebook (77%)“:
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9454384/?utm_source=chatgpt.com#CR5
<https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9454384/?utm_source=chatgpt.com#CR5>
Um die 20 % in den USA nutzen Smartphones bspw. ohne Social Media — eher zum Telefonieren,
Fotografieren, Navigieren, Informieren, Lesen, Hören, Schreiben, Sprechen … GPT meint
summarisch: "Grob geschätzt: 1 von 4 bis 1 von 5 Smartphone-Nutzer weltweit ohne
Social Media“, immerhin.
Und was hat das noch mit der Baummetapfer zu tun? Vielleicht gleichen sich die
Verästelungen der Nutzenden denen des Internets an. Wären die Gehirne der Menschen die
Kronen und das Netz die Wurzelgeflechte?
IT