Hallo Thomas, hallo Rest der Welt
anbei ein bisserl lesefutter für die Zeit dazwischen:)
ich werde den Verdacht nicht los, dass KI lediglich "richtig" gefüttert
werden muss
um ein respektables Gastmahl als Antwort zu erhalten. Selbstredend ist
KI kein "ich"
lediglich eine auf glättung bedachte Spiegelerscheinung nach durchlauf
der verbrannten
alexandrinischen -und anderen- Bibliotheken, die einem Nutzer(zur Zeit
sollen es täglich
global mehr als 800 Millionen Prompts sein, die das horror Vaccui in den
Hirnen der User
überdröhnen.. grob geschätzt)
und zu-ende gedacht wird diese Entwicklung globaler KI Nutzung zu einer
beschleunigten Entropie
des Denkvermögens führen. ist mir aber eigentlich ziemlich egal. ich
sehe gelegentlich noch
Nachrichten aus der "echten Medien welt" und unterstelle der Menschheit
einen gewollten
Rollback in die Steinzeit.
nun, langer Rede, zurechtgekürzter Sinn:
"nach Köln 43 km" ist eine etwas ältere Story von mir (von 1998?) die
für diese Analyse
der KI- Interpretationsfähigkeit herhalten musste. abgeschlossene
dynamische Texte
die ich aufbereiten lasse und einer unterstellten Leserschaft zum Mahl
präsentiere:)
Am 01.03.26 um 19:01 schrieb "Dr. Dr. Thomas Fröhlich" über PhilWeb:
Das ist keine Spekulation ins Blaue. Es ist der
Versuch, das, was die
Quantenmechanik als "Messproblem" und "Kollaps der Wellenfunktion"
nur
technisch beschreibt, ontologisch ernst zu nehmen: dass Wirklichkeit
nicht /ist/, sondern /geschieht/– in abgeschlossenen, dynamischen
Einheiten, die du "Zeiträume" nennst.
gruss aus der Diaspora
ingo mack