nachtrag zu ratten:
** und nochwas interessantes: die mittelalter-pesten
sind nach
genaueren unterschungen keineswegs von rattenflöhen übertragen worden,
sondern von mensch-zu-mensch !, und haben als epidemiewirkungen nur ca
1/3 der leute getötet,
(wie andere epidemien ebenfalls, es stirbt nur ca 1/3), die fatale
wirkung war aber, dass bei 1/3 toter in kurzer zeit danach die
sozialen systeme aufgrund mangelnder resilienz zusammenbrachen, was
dann immer die eigentlichen katastrophen auslöste (entvölkerung ganzer
landstriche, verhungern, zusatzkrankheiten, usw) = ratten und ihre
flöhe waren weitestgehend unschuldig
... und dass ratten sehr saubere und selbstgepflegte tiere sind, sieht
man direkt auch beim beobachten und schieren angucken.
müssen sie auch, denn wie alle kleineren tiere, selbst insekten, wenn
unsere nase dazu empfindlich genug wäre, stinken aus physiologischen
gründen ihres hochgetunten stoffwechsels zb unvermeidlich nach ammoniak
= bakteriell zerfallendem "urin", denn speziell kleine säugetiere müssen
zum lebenserhalt unter höherer körpertemperatur und sehr viel höherem
stoffwechsel laufen als größere tiere (bei ratten zb ca 40x höherem
stoffwechsel als etwa mensch, und 39-41/42 grad normaler
körpertemperatur)
nebeneffekte davon ua.: nach 2-3 menschjahren ist ein rattenleben
zuende, bis dahin muss eine ratte fast ununterbrochen fressen und
nahrung horten = energie (eine ratte muss relativ zu mensch ca 40x mehr
während ihres gesamtlebens fressen,
weshalb sie ständig auf der suche ist, sein muss), riesenvorteil der 40x
höheren stoffwechselintensität: eine subjektive
mensch-sekunde/minute/stunde sind bei ratte ca 40
sekunden/minuten/stunden subjektiv erlebte und durchlebte zeiträume =
sodass eine ratte in 2-3 lebensjahren ein genauso erfülltes und mit
erleben ausgefülltes leben hat, wie mensch mit 80 jahren lebensdauer
(wegen der 40x höheren subjektiven zeitauflösung ratte ist es zb so gut
wie unmöglich eine wilde ratte mit bloßer menschhand zu fangen = die
menschhand kommt für rattes 40mal "gedehntes" subjektives zeiterleben
immer in zeitlupe über sie)
`* ab ca 45 grad beginnen ungeschützte körpereiweisse, enzyme, fermente
(katalysen!) zu denaturieren, deshalb gibt es keine wesentlich kleineren
warmblütigen< tiere als ratten- und maus- artige,
denn solche müssten
eine noch höhere stoffwechselintensität haben und damit zum
lebenserhalt
auch noch höhere körpertemperatur haben, und kämen somit der reinen
thermodynamik (bei 44-45 grad körpertemp. wäre schluss mit lebenkönnen)
in die quere. / eine ratte mit nur 1 grad fieber ist daher schon in
lebensgefahr/
wh.
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