Am 21.01.26 um 09:09 schrieb Ingo Tessmann über PhilWeb:
Bloßes umgangssprachliches Fabulieren hilft da nicht
weiter.
Es geht nicht um das fabulieren, sondern um das sprechen überhaupt.
"Es unterschätzt imho die Kritik Wittgensteins." war nicht so gemeint,
wie du das anscheinend auffasst. Ich bin da auch nicht formal, wie du
annimmst, die Form ergibt sich und sei es nur durch ein Auswahlaxiom der
Wahl zwischen Zeichen und Nichtzeichen. Das Bild das sich in der
Erkenntnis ergibt sind aber nicht lauter Nullen und Einsen, selbst wenn
es möglich ist alles darin zu kodieren.