nachtrag goldener schnitt:
[ ...der goldene schnitt kann somit als spinoff (und erweiterung) der
plancklängenfunktionen angesehen werden ]
der goldene schnitt hat danach eine sehr viel tieferliegendere und
NATÜRLICHERE begründung (planck-welt) und bedeutung, als nur
"künstlerisch schön" zu sein, und "fibonnaci usw", und unser
empfinden,
dass der goldene schnitt "irgendwie" etwas schönes sei, die aesthetik,
rückt damit auch näher als "natürliche aesthetik" = natur-evolutionär
vorgegeben und im empfinden verankert, in den blick
ich habe, auf der basis damals noch ahnungslos über den zusammenhang
goldener-schnitt und planckwelt, anhand von sichtbaren = mit den augen
erkennbaren farben-unterscheidbarkeiten im sichtbaren lichtspektrum,
grob das dimensionslose "aestetikon" als zahlenwert definiert,
1 "aesthetikon" war dabei der abstand, den zwei lichtfarben/in
frequenzen gemessen/, (oder beliebige andere entitäten anders gemessen)
voneinander haben müssen, um als getrennte/unterscheidbare wahrgenommen
(als "für wahr genommen") werden zu können, und dieser abstand war,
keineswegs zufällig, wie ich heute weiß, in etwa 1,6 (koeffizienten
plancklänge + goldener schnitt)/ ich brauchte das aesthetikon damals um
eigenschaften-unterschiede bei sonst fast-gleichen entitäten in zahlen
festklopfen zu können, zb grünkohl-rotkohl
etwa ein hase und ein junger baum = 1,6 mal N aethetikons differenz, ein
hase und ein strauch = 1,6 mal N minus M aesthetikons
auseinander-liegend, usw usw, weil junger baum und strauch viele
eigenschaften noch miteinander teilen
so ist auch unsere nur-scheinbar simple wahrnehmung-auf-meso-welt-niveau
(alltag) letztlich in der planckwelt verankert
wh.
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