Am 27.02.2026 um 17:23 schrieb ingo_mack über PhilWeb:
hanbei ein protokoll über weitergehende Überlegungen
ich habe mir vorher noch Kant- ige Vorstellungen angesehen
und mir dabei meine realen Welt-erlebnisse für meine Prompts zu der
Sitzung "/Weltwissenserwerb/- /Weltwissen kann durch innere Reflexion
(„in-sich-gehen“) erschlossen werden./"
vergleichend angefertigt. leider ist die Sitzung mit 500 nochwas KB
als PDF datei zu umfangreich
und so belasse ich das bei diesem Anhang "axiomatisches Protokoll"
für mich war die Sitzung eigentlich reichlich anspruchsvoll, wers mag,
kann gerne eine PM damit erhalten.
lieber ingo m,
mit kant und all den anderen alten philosophers habe ich nichts zu
schaffen (= will ich nichts zu schaffen haben), bei mir wird
hirnlich/gedanklich noch (ganz altmodisch) "selbst gekocht".
mit dem beispiel vom tisch angreifen und händisch umstellen wollte ich
lediglich ein exempel dafür geben, wie wenig wir uns speziell auch im
alltag der doch in unserem meso-welt-bereich der hierbei alles
dominierenden elektromagnetischen wechselwirkung bewusst sind
ein anderes beispiel dafür wäre leben allgemein und seine
seltsame/merkwürdige affinität zu (flüssigem) wasser, /wasser und leben
sind fast sowas wie synonyme/, was daher kommt, dass "leben" und auch
überhaupt-denkenkönnen fast reine elektromagnetische phänomene sind, und
andererseits gerade in "aufgelockertem" wasser, also flüssigem h2o, die
elektromagnetische wechselwirkung als agens fast offen zutage liegt und
wirksam ist (wenn man "augen" dafür hat), für mich faszinierend. / ca
85% eines gehirns bestehen aus nichts als wasser, und fehlen nur wenige
prozent davon ist man tot, und für mich daher seltsam, dass bis heute
die "paar eiweisse" des hirns immer noch als eigentliche agentien des
hirnlichen geschehens angesehen werden, dabei präformiert das hirnwasser
(in form elektromagnetischer wechselwirkungen) doch die hirneiweisse,
und nicht umgekehrt (man kann das halbe hirn wegschneiden, und der rest
funktioniert immer noch, fehlen aber nur ein paar prozent wasser, stirbt
alles ab)
* wasser ist übrigens auch die vierthäufigste chem. verbindung im uns
bekannten heutigen kosmos, auch daraus ableitbar, wie häufig leben im
heutigen kosmos wohl vorkommen und/oder gerade erst entstehen mag, und
unter alternenden sonnen längst wieder vergangen ist .../ oder anders
formuliert: unter wasser-bedingungen ist lebensentstehung eine
thermodynamische notwendigkeit als EIN spiel der thd unter "unendlich"
zahlreichen anderen, und keineswegs eine exotische rarität
wh.
--
Diese E-Mail wurde von Avast-Antivirussoftware auf Viren geprüft.
www.avast.com