Am 13.03.2026 um 11:22 schrieb waldemar hammel über
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nachtrag goldener schnitt:
[ ...der goldene schnitt kann somit als spinoff (und erweiterung) der
plancklängenfunktionen angesehen werden ]
der goldene schnitt hat danach eine sehr viel tieferliegendere und NATÜRLICHERE
begründung (planck-welt) und bedeutung, als nur "künstlerisch schön" zu sein,
und "fibonnaci usw", und unser empfinden, dass der goldene schnitt
"irgendwie" etwas schönes sei, die aesthetik, rückt damit auch näher als
"natürliche aesthetik" = natur-evolutionär vorgegeben und im empfinden
verankert, in den blick
ich habe, auf der basis damals noch ahnungslos über den zusammenhang goldener-schnitt
und planckwelt, anhand von sichtbaren = mit den augen erkennbaren
farben-unterscheidbarkeiten im sichtbaren lichtspektrum, grob das dimensionslose
"aestetikon" als zahlenwert definiert,
1 "aesthetikon" war dabei der abstand, den zwei lichtfarben/in frequenzen
gemessen/, (oder beliebige andere entitäten anders gemessen) voneinander haben müssen, um
als getrennte/unterscheidbare wahrgenommen (als "für wahr genommen") werden zu
können, und dieser abstand war, keineswegs zufällig, wie ich heute weiß, in etwa 1,6
(koeffizienten plancklänge + goldener schnitt)/ ich brauchte das aesthetikon damals um
eigenschaften-unterschiede bei sonst fast-gleichen entitäten in zahlen festklopfen zu
können, zb grünkohl-rotkohl
,
Das bringt mich zu der Frage, ob es analog zu benanntem „Aesthetikon“ in den
Naturerscheinungen auch ein solches in der nichtmateriellen, sog. geistigen Welt, der Welt
der Gedanken und Empfindungen gibt. Könnte man Weisheit damit in Verbindung bringen und
was ist überhaupt Weisheit?
Diese Frage kann ich natürlich (oder eher leider) nicht an Dich richten, lieber Waldemar,
da Du die Existenz einer nichtmateriellen, transzendenten Ebene des Daseins ausschließt.
Warum verschließt sich diese Ebene pur menschlicher Klugheit?
Bester Gruß in die Runde!
Karl