Am 25.03.2026 um 11:33 schrieb ingo_mack über PhilWeb
<philweb(a)lists.philo.at>at>:
Am 25.03.26 um 08:08 schrieb Ingo Tessmann über PhilWeb:
> Die Kultur knüpft als Grundlage des Humanismus an
die Genom- und Linguistik-Invarianz an. Die biologisch gebrochene Geschlechter-Symmetrie
wird kulturell in der Rechtsgleichheit wieder hergestellt. Weitere kulturelle
Symmetriebrüche erfolgen durch Nationalitäten, Sprachen, Religionen, Ethnien, Klassen,
Ideologien … und haben die vielfältigen Lebensweisen zur Folge, die allerdings zumeist in
einem kofliktträchtigen Zusammenhang stehen.
Meine These war: Symmetriebrüche vervielfachen Möglichkeiten, die selbststabilisierend
neue Ordnungen zur Folge haben können.“ Das zeigt sich bspw. in physikalischen Theorien.
Du schreibst demgegenüber: "Es gibt keinen Kontrollverlust, sondern nur eine Illusion
davon“. Und wie hilft mir das beim Verstehen oder Formulieren physikalischer, biologischer
oder kultureller Theorien?
IT