We are pleased to announce that on Friday, March 14 at 5.30pm (CET), Giuliano Torrengo (Milan) will give the talk One experience after another as part of the Lugano Philosophy Colloquia Spring 2025 organised by the Institute of Philosophy (ISFI) at USI.
This hybrid talk will take place in Room Multiuso, FTL Building (USI West Campus) and online via Zoom. If you are interested in joining online, please write to events.isfi(a)usi.ch.
Here is the abstract of the talk:
In this talk, I scrutinize the phenomenology of having one experience after another and distinguishing it from other temporal experiences such as change, duration, and the passage of time. I then argue that even though the flow of experience is often described as smooth, we do not experience the temporal dimension as a continuous series of locations. This gives us reasons to believe that experience is not just discontinuous, but also constituted by disunified flows.
For more information: https://www.ftl.usi.ch/it/feeds/14907
We are pleased to announce that on Friday, March 14 at 5.30pm (CET), Giuliano Torrengo (Milan) will give the talk One experience after another as part of the Lugano Philosophy Colloquia Spring 2025 organised by the Institute of Philosophy (ISFI) at USI.
This hybrid talk will take place in Room Multiuso, FTL Building (USI West Campus) and online via Zoom. If you are interested in joining online, please write to events.isfi(a)usi.ch.
Here is the abstract of the talk:
In this talk, I scrutinize the phenomenology of having one experience after another and distinguishing it from other temporal experiences such as change, duration, and the passage of time. I then argue that even though the flow of experience is often described as smooth, we do not experience the temporal dimension as a continuous series of locations. This gives us reasons to believe that experience is not just discontinuous, but also constituted by disunified flows.
For more information: https://www.ftl.usi.ch/it/feeds/14907
Hallo in die Liste,
zuletzt hatte Claus (cz) über Probleme mit unserem Server berichtet. Da ich in den vergangenen Tagen aus persönlichen Gründen nicht mit philweb beschäftigt sein konnte, wäre es hilfreich, wenn einige aus der Liste mit einem kurzen Hinweis den funktionierenden Zugang zum Server bestätigen würden.
Also einfach unter diesem Betreff zurückmelden (z.b. „Hier funktioniert der Listenzugriff“)
Mit bestem Gruß!
Karl
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Hallo Claus,
soweit ich den direkten Zugriff auf den philweb-Server als Admin getestet habe, funktioniert die Verbindung, daher meine Frage, ob dieser Test auch bei Dir ankommt. Stimmt Deine Adresse noch? mail(a)clauszimmermann.de
Bester Gruß?
Karl
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Servus in die Runde,
nun etwas TecTalk unsere Liste betreffend. Kaum einer in unserem Forum wird bemerkt haben, dass unsere philweb-Maillist für einige Stunden abgeschaltet war, da technische Wartungsarbeiten am Server der phil. Fakultät Uni Wien durchgeführt wurden. Odin Kroeger, der mit seinem EDV-Team unsere Liste technisch betreut, gilt unser großer Dank dafür.
Wie glücklich wir uns alle bei philweb schätzen können, diese so sehr verlässliche technische Betreuung zu haben. Ich stehe als Listadmin mit Odin in enger Verbindung und habe ihm und seinem Team für die Bereitstellung und Betreuung des für uns verfügbaren Servers im Namen aller hier gedankt.
Philweb ist ein Glücksfall, sowohl technisch wie auch als Forum. Und wenn es in unseren Diskussionen hier manchmal auch zu heftig kontrovers geführten Disputen kommt, führen diese durch notwendige Reflexion der jeweils eigenen Denkmuster immer wieder auch zu deren Anpassung, ggf. auch zur Korrektur und damit zu einem Zugewinn an objektiv gewonnener Erkenntnis.
Karl
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Eine Frage an die KI-Experten: KIs werden ja gelegentlich als Black Boxes bezeichnet, bei denen wir nicht nachvollziehen können, wie sie zu ihren Ergebnissen kommen. Handelt es sich dabei um prinzipielle Unverständlichkeit oder könnten wir bei einer ganz kleinen KI sehr wohl übersehen, wie sie zu ihren grob geschnitzten und unzutreffenden Ergebnissen kommt und können das bei einer grossen KI mit sehr vielen Recheneinheiten nur wegen der Länge des Protokolls nicht, das einen menschlichen Leser überfordert? In diesem Fall könnte man sagen: es ist eigentlich ganz einfach und in keiner Weise geheimnisvoll, nur zu viel für uns.
Claus
Am 18.01.2025 um 11:37 schrieb Dr. Dr. Thomas Fröhlich über PhilWeb <philweb(a)lists.philo.at>:
„Aber welche andere Institution kann ins Universum erweitert als ewig im Vergehenden erscheinen?“ ist die Antwort sehr einfach: Wann immer Identität entsteht, beruht sie auf der gleichen zeitweilige zentrierenden „Beugung“ der Zeit durch Abweichen vom allgemeinen Zeitstrom. Diese Grundstruktur ermöglicht auch Dein Existieren als etwas Gesondertes, und - als zusätzliche Abweichung in der Abweichung – Deinen Dialog mit Dir selbst, in dem Du Dich als Ich erkennst und Dich auch als bewusstes Ich lebst.
————————————
Moin Thomas,
ich setze Deinen Tec-Talk zur Mathematik im Thread zwischen Kosmos und Quanten fort. Nach dem Ewigen im Vergehenden gefragt antwortest Du mit der Identität des jeweiligen Selbst. Das ist uns ersichtlich nur selbst zugänglich. In der Invariantentheorie geht es aber heraus aus der Innensicht, zunächst umgangssprachlich und dann mathematisch weit hinaus in die Außensicht. Nach Habermas stiftet ja die Kommunikationstheorie den Zusammenhang zwischen Person, Gesellschaft und Kultur, der mit Einstein mathematisch via Invariantentheorie ins Universum erweitert werden kann. Im Menschen Einstein kamen personale, gesellschaftliche, kulturelle und kosmische Invarianz gleichsam zur Deckung. Dein Verständnis von Identität als personale Invariante verstanden, scheint mir vereinbar damit.
Du schreibst am Ende Deiner Mail, dass vom Jeweiligen im Sinn von "ich, hier, jetzt“ — Ausgeliefertsein abgesehen würde und die disembodied spirits der Neurowissenschaften blieben. Entkörpert sind die neurophysiolgischen Hirnstrukturen aber ebenso wenig wie die mathematischen Strukturen in der Kosmologie. Sie sind lediglich entleibt, weil nicht mehr unmittelbar erlebbar. Still für sich allein sein in einer lauen Sommernacht unter dem Sternenhimmel brächte wieder Leiblichkeit ins Spiel, die aber nur jedem selbst zugänglich bliebe. Wie willst Du darüber etwas mitteilen oder erfahren können?
IT
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