Am 14.03.2026 um 09:00 schrieb Rat Frag über PhilWeb:
ich habe NIE
"gekündigt", sondern bin der forensischen psychiatrie (unerträglich) einfach
ferngeblieben, bis die mich gekündigt haben, war die beste entscheidung meines gesamten
lebens, sonst gäbs mich heute nicht mehr (suizid oder
Mein Mitgefühl.
Allerdings wird das für die Kollegen, die mit dir Schicht gehabt
hätten, nicht einfach gewesen sein in der kurzen Zeit.
"forensische psychiatrie" ist einfach mission-impossible:
einerseits soll man die patienten möglichst menschlich aufbewahren,
praktisch bis zum sterben, andererseits soll man sie auf dann gesunde
entlassungen hin therapieren, und das beides unter dem druck, dass sich
diese art von mensch subjektiv überhaupt nicht krank fühlt (sie
begründen zb aus ihrer sicht perfekt, warum sie den erzeugten opfern
füße und hände abgeschnitten haben, oder weiber bis zum tod torturieren
mussten, weil diese sich ja gewehrt hätten, usw.
ich war damals schon 19 jahre als "pfleger und zuletzt kotherapeut
dabei, während der zeit wurden 3 ärzte und 2 pflegerinnen von patienten
umgebracht ("verschnitt" genannt), und 6 kollegen von mir begingen
selbstmord, ich selbst war zuletzt ebenfalls vorm amoklauf oder suizid,
deshalb = egoistische entscheidung, legte ich es damals erfolgreich auf
zwangskündigung an, ich wußte mir damals nicht mehr anders zu helfen,
und war die beste entscheidung meines lebens !
wh.
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