hi ingo mack,
die einlassungen des KI-bot in allen ehren, aber ich habe in voriger
mail nirgendwo (siehe unten) einen wert von 10^-47 für die planckzeit
von ca 10^-44 geschrieben, daher mir schleierhaft, wie du und/oder der
KI-bot darauf kommen, ich hätte ..., und daraus dann ableitungen machen
*daran sieht man, wie eine einzige falsche eingabe einen KI-bot auf
falsche fährten setzen kann ...
dass die planck-größen heute noch nicht direkt messbar sind, obwohl man
in bereichen der physik nicht darum herumkommt, mit ihnen zu rechnen,
ist messbedingt = zeitbedingt = epochebedingt, ist praktisch dasselbe
wie bei den prinzipien der physikalischen wechselwirkung als elementare
grundlage allen seins, welche ebenfalls bis heute völlig unterschätzt
werden (und alltags-sprachlich ist es noch immer so, dass, wenn
ursache+wirkung nur nahe genug beieinanderliegen, man von wechselwirkung
spricht, obwohl physikalische ww etwas völlig anderes ist und meint, als
die "nicht-verschränkte" alltags-wechselwirkung (zb "tante erna ist
hingefallen, als "ww" davon ist jetzt ihr bein gebrochen")
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ein beispiel zum unterschied zwischen heutiger (ausgedachter) mathe und
natürlicher physik:
ein geometrischer kreisumfang von zb 1 meter länge lässt sich wunderbar
zeichnen und wirkt vollkommen und schön, in wahrheit ist er
überdefiniert, denn in physikalischer realität
größenbereich quanten, ca 10^-18: wäre der kreisumfang physikalisch zu
quantifizieren, und zwar auf die wechselwirkungs-querschnitte der
jeweiligen quanten, sodass man grob gesagt statt eines schönen glatten
(geometrisch mathe-korrekten) kreisumfanges ein physikalisches n-eck
vorliegen hätte
und schlimmer noch bei der planck-länge von ca 1,616... mal 10^-35
meter, dann würde der schöne glatte kreisumfang sich in ein 1 meter
/1,616... mal 10^-35 planck-n-eck auflösen, und damit würde auch der
numerische wert für pi und sämtliche ableitungen daraus nicht mehr
stimmen usw. - und das ganze geht interessanterweise bis hin zum sog.
"goldenen schnitt" (für mich besonders interessant, ua. weil es dabei um
"scatternde" grenzflächen-bereiche mit ausdehnung geht), dessen
numerischer wert somit ebenfalls nicht mehr stimmen würde
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oder ganz einfaches beispiel für überdefiniertsein übliche mathe:
quadratwurzel aus +4, ergibt zwei an sich gültige lösungen +2 und -2,
von denen dann eine verworfen wird, weil sie zb. nicht zur
eingangs-fragestellung passt, einfacher und natürlicher wäre es doch,
wenn man dem quadratwurzel-operator direkt die zb "eingangsfrage"
zusätzlich explizit mitteilen würde, sodass er dann direkt das
richtige/erwünschte ergebnis ausliefern würde (also:
quadratwurzel-operator + umgebungsvariable(n) => gesuchtes ergebnis),
und noch einer vorteile dieser methode: man würde an den ergebnissen
sofort erkennen, dass es sich so gut wie immer um wahrscheinlichkeiten
und nicht um exaktheiten handelt = optimal passend zu physik und ww's.
wh.
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*[Zeno von Elea – Logik vor Physik]*
Vor über zweieinhalbtausend Jahren stellte Zeno von Elea das
Paradoxon der Schildkröte vor: Achilles kann sie niemals einholen.
Auf den ersten Blick eine absurde Vorstellung – auf den zweiten Blick
ein tiefer Einblick in die menschliche Intuition für *unendliche
Teilung und asymptotische Prozesse*.
Mathematisch konnte dieses Paradox bereits durch *geometrische
Reihen* gelöst werden: die Summe unendlich vieler Teilstrecken
konvergiert zu einer endlichen Distanz. Experimentell, würden wir
Achilles auf seine Reise schicken, würde er die Schildkröte *ohne
weiteres einholen*. Zeno lehrt uns, dass die Grenzen des Denkens oft
über die Grenzen der realen Welt hinausgehen.
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irrtum, denn achilles = A kann als A die
schildkröte = B in
physikalischer realität wirklich niemals überholen, weil er durch
eigenkörperliche und wechselwirkungen mit der umgebung bedingt, alle
ca 10^-44 sec in =>A' =>A'' =>A''' usw übergeht, was
seinen
{eigenschaftencluster} jeweils verändert, sodass der achilles am ende
der laufstrecke nicht mehr der achilles am beginn der laufstrecke ist
(übertrieben ausgedrückt würde gegen ende der laufstrecke ein
achilles-skelett laufen), und für die schildkröte gilt dasselbe
ausserdem laufen beide auf zwei unterschiedlichen
raumzeit-trajektorien welche, ebenfalls wechselwirkungen-bedingt,
auseinanderdriften.
das hat mit der mathematik, die man dem ganzen überstülpen kann,
überhaupt nichts zu tun. mathe und physik sind dabei unterschiedliche
welten, wobei die mathe ( = achilles überholt die schildkröte
selbstverständlich) die physikaliscche realität nur scheinbar richtig
beschreibt.
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*[Von klassischen Formeln zu den Sternen]*
Jahrtausende später lernen wir, dass Bewegung und Energie *nicht mehr
beliebig* sind. Einstein formuliert die *Lichtgeschwindigkeit als
fundamentale Grenze*. Betrachten wir unseren Gedankenexperiment-Zug:
ein Radfahrer auf einem fast lichtschnellen Cluster. Aus Sicht eines
Ruhenden vergeht die Zeit für den Radfahrer extrem langsam. Und egal,
wie viel Energie von außen hinzugefügt wird – der Cluster kann die
Lichtgeschwindigkeit *nicht überschreiten*.
Hier treffen wir erneut auf eine Grenzbedingung – diesmal
physikalisch, experimentell belegbar. Die Parallele zu Zeno ist
verblüffend: *Es gibt etwas, das „nicht eingeholt werden kann“*, nur
dass die Ursache nun nicht in der Mathematik, sondern in den
fundamentalen Gesetzen der Natur = RICHTIG, und genau das sollte uns
bezüglich heute praktizierter mathe zu denken geben !
der radfahrer könnte als materielles objekt die lichtgeschwindkeit
nicht einmal erreichen (ohne vorher zu "zerstrahlen")
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*[Die Planckskala – Träume jenseits des Messbaren]*
Und dann kommen wir an die Schwelle dessen, was wir heute
„Planckskala“ nennen: 10−35 Meter, 10−44 Sekunden. Raum und Zeit
könnten aus unteilbaren Mosaikteilchen bestehen. Hier endet die
experimentelle Zugänglichkeit – wir betreten ein Gebiet, in dem
*Logik, mathematische Konsistenz und spekulative Modelle* unser
einziges Werkzeug sind.
Wir stehen also erneut vor Grenzen: diesmal sind sie *theoretisch*,
nicht logisch oder experimentell. Wir wissen nicht, wie die Zeit
wirklich tickt, wenn man die Planckuhr betrachtet, oder wie der Raum
„gefüllt“ ist mit Planck-Mosaiken.
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die planck-skala ist keine träumerei, keine einbildung, keine
"esoterische" theoretische ausdenkung, sondern die ganz reale absolute
unterste grenze für alles, kleiner gehts nicht., und daraus folgt
wegen der unmöglichkeit für reale (aussermathematische)
unendlichkeiten, dass es auch eine grenze fürs größte gibt (nochmals
gesagt: mathe und physikalische realität sind zwei verschiedene
welten, oder anders: übliche mathe ist, genau wie sprache (beispiel:
"ein fliegendes pferd"), sogenannt "überdefiniert", weshalb ich mir
eine wechselwirkungs-operatoren-zumindest-geschwerpunktete mathe
wünsche (weil die prinzipien der ww elementar sind), und nicht wie bis
heute eine fast reine operanden-mathe
diese ganze welt ist keine 2-mal 10^-44 sek dieselbe
wh.
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