Am 21.01.2026 um 08:17 schrieb ingo_mack über PhilWeb:
Ich möchte an dieser Stelle meine eigene Position klarer machen, weil
der Eindruck entstehen könnte, ich wolle Glauben funktional
„wegdefinieren“ oder metaphysische Fragen umgehen. Das ist nicht der
Fall.
GLAUBEN (müssen) ist für mich "noch nicht wissen" oder prinzipell nicht
wissen können, etwas zu wissen, oder, zb mittels belesen, oder weiterer
forschung, prinzipiell wissen können, hat für mich mit glauben nichts
(mehr) zu tun, sondern ist bereits "wissen in weiterer
entwicklung/entfaltung" => evolution des wissens (unabhängig davon, dass
ich all unser wissen/ unsere wissens-gewissheit, als scheinwissen
definiere) // metaphysik ist für mich endloses sammelsurium von unsinn,
sowohl metaphysische fragen als auch m-ph antworten = entweder etwas ist
zumindest physik-basiert, oder, tut mir leid, unsinn, wobei, für mich
unverständlich, der metaphysiker selbst nicht bemerkt, dass er mit
seiner methode der vermeintlichen welterfahrung unsinniges betreibt --
die zb frage "was ist licht? =sinnvoll, eine frage wie "was ist
göttliches licht?" hingegen = purer unsinn, und die antworten entsprechend
wh.
--
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